Methode & Verantwortung

Orientierung aus deinen Angaben – keine Diagnose.

Der Liebeskompass betrachtet Tendenzen in sechs Bereichen. Er hilft bei der Selbstreflexion, ersetzt aber weder eine fachliche Diagnose noch eine Therapie oder Beratung in akuten Krisen.

Womit der Liebeskompass arbeitet

Grundlage sind ausschließlich deine eigenen Antworten zu Dating- und Beziehungssituationen. Sie können helfen, wiederkehrende Reaktionen und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen. Das System weiß nicht, was eine andere Person denkt oder beabsichtigt.

Die sechs Hauptdimensionen

  • 01Nähe und Distanz
  • 02Umgang mit Unsicherheit und Zurückweisung
  • 03Grenzen und Selbstvertretung
  • 04Kommunikation und Konflikt
  • 05Partnerwahl und emotionale Verfügbarkeit
  • 06Bedürfnisse und Lebenskompatibilität

Dimensionen werden gemeinsam betrachtet. Ein Wert ist keine Eigenschaft, die dich unveränderlich festlegt, und keine Skala von „gut“ zu „schlecht“.

Versionierung und Nachvollziehbarkeit

Jede Auswertung referenziert ihre Test-, Scoring- und Interpretationsversion. Wenn sich das Modell später ändert, bleibt nachvollziehbar, auf welcher Grundlage ein früheres Ergebnis erzeugt wurde. Fachliche Änderungen werden geprüft und dokumentiert.

Was das Ergebnis nicht behauptet

  • keine psychologische oder medizinische Diagnose
  • keine Ferndiagnose eines Partners oder Dates
  • kein objektiver Kompatibilitäts- oder Trennungsscore
  • keine Garantie für den Verlauf einer Beziehung
  • kein Ersatz für professionelle Hilfe in akuten Belastungen

Safety ist ein eigener Ablauf

Hinweise auf Gewalt, Drohungen, starke Kontrolle, Erniedrigung oder wiederholte Grenzverletzungen werden nicht als gewöhnlicher hoher „Red-Flag-Score“ behandelt. Dafür ist eine getrennte, fachlich freizugebende Safety-Logik vorgesehen; der kommerzielle Funnel tritt in solchen Situationen zurück.

Datenschutz als Architekturprinzip

Persönliche Antworten und Beziehungsdaten bleiben von Marketinganalytics getrennt. Nutzer sollen ihre Daten exportieren und löschen können. Persönliche PDFs werden nicht öffentlich indexiert und nur nach einer serverseitigen Zugriffsprüfung ausgeliefert.